Deutschland ist ein westeuropäisches Land mit Wäldern, Flüssen, Bergketten und Stränden an der Nordsee. Es hat eine über 2.000 Jahre alte Geschichte. München ist bekannt für das Oktoberfest und Bierhallen wie das Hofbräuhaus aus dem 16. Jahrhundert. Frankfurt ist mit seinen Wolkenkratzern der Sitz der Europäischen Zentralbank.
Bevölkerung: 82,79 Millionen (2017) Hauptstadt: Berlin      Fläche: 357.386 km

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HEIMATURLAUB !

Natürlich haben wir uns zuhause erstmal "eingerüttelt" und unsere Familie und Freunde endlich wieder hautnah genossen. Zudem waren Ärzte und Zahnärzte unsere häufigsten Begegnungen - man wird halt nicht jünger!

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Doch auch unsere direkte Umgebung ist wunderschön, besonders im Altweibersommer
Indiansummer hört sich natürlich besser an...:-)
 
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Anlässlich einer Familienfeier geht es nochmal Richtung Norden
 und wir verbinden das mit einem lange geplanten Besuch in der Miniaturwelt in Hamburg.
Hier die Schöpfer dieses Projektes mit Politprominenz
Die Arena hat geschätzte 2 Meter Durchmesser und unzählige Kleinfiguren
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Arizona im Kleinformat
Alle Viertelstunde ist Nachtmodus
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Links dann bei Tage und rechts die Elbphilharmonie (leider zuviele Leute)
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Die Aida und ein Container-Schiff ähnlich dem, mit dem wir heimkamen
Nachgestellter Noteinsatz mit Sirenen und Blinklichtern
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Brücken, Volksfeste, alles mit unglaublicher Liebe zum Detail
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Der Flughafen - leider ist der extrem von Besuchern umlagert und kaum zu knipsen
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Neubauten in der Vorbereitung und der Vesuv - am "Ausbruch" wird noch gearbeitet
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Der Petersdom und Venedig
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Ein Gewitter in den Bergen und natürlich Schihänge
Hier geht es thematisch zu unserer nächsten Reise - Skandinavien
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Die Villa Kunterbunt von Pipi Langstrumpf!!!               Industrieanlagen von Narvik
Eine Anlage ist schöner als die andere. Man sieht immer wieder nette Kleinigkeiten und selbst wenn man sich hier tagelang aufhalten würde, fände man immer wieder was Neues!
 
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Zuhause liegt der erste Schnee, im Januar steigerte sich das bis zum Katastrophenfall
 
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Nächster Ausflug:
Zur Campingmesse nach Stuttgart und anschließend Heimfahrt durch die Schwäbische Alb.
Manchmal brauchen wir einfach ein paar Tage im Womi!
 
 
Und - wer bei den Highlights von Amerika war, sollte doch zumindest auch schon mal auf dem höchsten Berg Deutschlands gewesen sein!
DIE ZUGSPITZE
Mit der Bahn von Garmisch aus geht es bis zur Station Eibsee. Von dort kann man entweder mit der Zahnradbahn durch den Tunnel bis zum Zugspitzplatt fahren und den Rest mit der kleinen Gondel, oder mit der großen Gondel gleich auf den Gipfel. Wir haben uns für erstere Variante entschieden. Vom Preis her waren wir angenehm überrascht - ein "Rundreiseticket" kostet 46.50 € und das war es allemal wert!
Vom Bahnhof aus der erste Blick auf unser Ziel
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Mit der Bahn geht es im Tal entlang
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Umsteigestation auf die Zahnradbahn und vom Zugspitzplatt mit der Gondel zum Gipfel
Ist das ein Ausblick!? Leider etwas diesig, tut dem ganzen aber keinen Abbruch!
Es pfeift ein frischer Wind, aber es ist traumhaft
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Natürlich muss das Gipfelkreuz mit drauf!
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Wir sind an einem Wochentag hier,
weshalb die Besucherzahl noch erträglich ist.
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Auch auf der Schipiste ist nicht allzuviel los. Beim Restaurant warten schon die Dohlen!
Ein Blick runter zur österreichischen Seite
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Meine "preussische Gemse" war schon vor Jahren zu Fuß hier oben - tapfer!
Unter uns der Eibsee.
Diesmal nehmen wir die große Gondel, mit der wir ziemlich schnell wieder im Tal sind
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Die Gegengondel und ein Blick zurück
Ein paar Schritte zum Bahnhof und dann geht es zurück nach Garmisch. Alles in allem  dauert der Ausflug ca. 3 Stunden.
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Nun wird es langsam ernst, denn Ende der KW 12 starten wir zum nächsten Abenteuer.
Es geht für ungefähr 5 Monate Richtung Norden...
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Aufbruch am 21.03. zur Sommerreise 2019 erstmal quer durch

Deutschland

(auf den Landkarten in grün)
Zwischenstop bei Berger Neumarkt. Von hier aus geben wir ins Navi Oldenburg ohne Autobahn ein und es ist überraschend, in was für schöne Gegenden von Deutschland man kommt. Dort würde man sonst nie hinfahren...
In Haßfurth stehen wir direkt Main
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In Phillipsthal ist schon Aldi-Nord und es gibt Kali-Abbau
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Unterwegs Kirschblüten und Fachwerkhäuser
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und wir kommen auch in die Heimat der Gebrüder Grimm
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Das Schloß Saba ist mittlerweile ein Hotel und im Umbau
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Efeu und Christrosen ersetzen die Dornenhecke
Es wird flach und windig und die ersten Windmühlen sind zu sehen
In Bremerhafen folgen wir der Empfehlung von Freunden und besuchen das Museum
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Die erste Wartehalle für Auswanderer
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und die Gangway auf die Schiffe in die neue Welt
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Alles ist mit Ton untermalt und versetzt einen auch akustisch in die damalige Atmosphäre
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Enge Schlafkojen mit allen Geräuschen, von Unterhaltungen
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bis zu lautem Schnarchen.                   Winzige Luks als einzige Ausblicke
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Das war schon die gehobene Klasse
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mit Speisesaal.                                   Und endlich die Liberty in New York!
Viele neue Hoffnungen....
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Erst aber durch die Immigration auf Ellis Island
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Wer weiter wollte, musste zur Central Station. Aus USA kamen später natürlich auch viele zurück und einer der bekanntesten Besucher Deutschlands war mit Sicherheit der King
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Deutsche Geschäfte nach dem Krieg.             Walter Steinmeier war auch hier Besucher
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Ein kleiner Bummel durch Bremerhafen,
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aber der eisige Wind und Niesel verkürzt das Ganze
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An einer kleinen Schleuse verbringen wir die Nacht und dann geht es über die Elbe
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Die Fähre ist vollgeladen und wegen einem Containerschiff müssen wir etwas abbremsen
Hinter diesem Ozeanriesen können wir dann passieren
Nach Besuchen von Verwandten geht es weiter Richtung Osten
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Wir sind im "Trabiland", es gibt sie noch immer und so kommen wir nach Wismar
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Schon beim ersten Besuch hat uns diese Stadt gut gefallen und es hat sich nichts zum Nachteil verändert. Um allerdings mit der alten Wissemara nochmal aufs Meer zu fahren müßte aber noch kräftig renoviert werden...
 
Der Charme der alten Hanse ist noch spürbar und trotz touristischer Vermarktung, auch dank Soko Wismar ist es immer noch beschaulich
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Fischkutter, die Restaurants beliefern, oder gleich Fischbrötchen (sorry, die heißen hier halt so) an Besucher am Kai verkaufen - aber echt fein!
Richtig romantische Seitenstraßen
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und kunstvoll verzierte Häuser
Ob der Grundsteuern gespart hat?
Ein Blick auf das Salzhaff, bei der ebenen Gegend gar nicht so leicht zu erhaschen
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Am Stellplatz wird noch der Strand gereinigt, deshalb wird noch nicht kassiert
Ein schöner frischer Abend
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Wieder ein strahlender Morgen! In Warnemünde nehmen wir die Fähre
...nein, nicht die, sondern die Kleine
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die aber für 500 Meter den stolzen Preis von 11.-€ kostet
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In Barth sind und waren Künstler zugange. Die verzierten Türen sind eine Besonderheit der Gegend
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Ein  mächtiges Stadttor aus alter Zeit, enge Gäßchen
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und eine Marktstraße, alles schön gepflegt
Wow, da sieht man, wo das Geld liegt
Der Marktplatz wurde modernisiert,
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kann sich aber sehen lassen. Wir stehen die Nacht am Osthafen vollkommen ungestört
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In Greifswald biegen wir ab an die Küste und kommen zu einer BayWa!!! Haben wir uns verfahren?? Auf alle Fälle stehen wir gut auf dem großen Parkplatz davor
Ein Kranich! Es gibt hier sehr viele
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In Peenemünde will Werner zu den Raketen aus Wernher von Brauns Zeiten. Erstmal sehen wir uns aber die alten Rosthaufen im Hafenbecken an
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Mit Eintrittsgeldern verdienen die Seelenverkäufer immer noch Geld
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Da schlägt Werners Herz höher
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Ins technische Museum lass ich ihn dann alleine gehen. Die Rakete ist eine V2
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und die hier eine V1 auf der Rampe mit Reichweite von ca. 300KM, die nach England abgeschossen wurden. Man sagt, es wären ca. 22000 Abschüsse gewesen
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In Bansin ist ein Stellplatz mit bemerkenswertem Schild :-)
Vor vielen Jahren waren wir schon auf dem Campingplatz Mönkebude und wir haben ihn in guter Erinnerung
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Die Hafenmeisterin ist sehr freundlich und hilfsbereit, was man leider vom Rest der Bevölkerung nicht unbedingt behaupten kann. Ein Lächeln ist offensichtlich schon zuviel erwartet. So begeben wir uns wieder auf den Weg - über Kopfsteinpflaster...
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Alte Stadttore locken mich zum Foto
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doch leider musste auf der Gegenseite ein Eisenbalken hin! Stellplatz direkt an der Oder.
Im Hintergrund die Brücke, über die wir morgen nach Polen kommen
 
 

Fazit...
Je weiter wir nach Osten kamen, desto mürrischer wurden die Gesichter und die Gegend hat leider noch immer den sozialistischen Charme von vor 30 Jahren. Laut Radio sind hier die Löhne noch absolut unterdurchschnittlich und man kann sich schon vorstellen, dass hier ein Nährboden für "Rechte" ist...

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