Deutschland ist ein westeuropäisches Land mit Wäldern, Flüssen, Bergketten und Stränden an der Nordsee. Es hat eine über 2.000 Jahre alte Geschichte. München ist bekannt für das Oktoberfest und Bierhallen wie das Hofbräuhaus aus dem 16. Jahrhundert. Frankfurt ist mit seinen Wolkenkratzern der Sitz der Europäischen Zentralbank.
Bevölkerung: 82,79 Millionen (2017) Hauptstadt: Berlin      Fläche: 357.386 km

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01.August bis 03. September
(Route in blau - so ungefähr wenigstens)
Deutschland, Frankreich, Luxemburg mit Endziel Willytreffen in Enkirch an der Mosel
Kurze Erklärung:
Willy Janssen war eigentlich ein Wüstenfahrer und im Hanomag seit 1975 unterwegs. Die ersten Treffen, zu denen er und seine Frau Marianne ab 1980 einluden, waren anfangs natürlich sehr klein, wurden aber ganz schnell ein Renner und so konnte er unter anderem von den Einnahmen, sprich den Eintrittsgelder (ca. 45.- € für 3 Tage) weitere Reisen finanzieren. Am 15. Mai 2009 starb er, aber das Internationale Globetrotter- und Fernreisemobiltreffen wird von Freunden weitergeführt. 
 
Wir sind im Allgäu und leider hat sich auch hier vieles verändert. Früher konnte man an der Talstation der Hochgrat-Bahn übernachten, aber nun muss man zurück bis Steibis. Um zum Wanderweg zu kommen, müsste man also wieder ein ganzes Stück zurückfahren...
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Der Schluchsee im Schwarzwald ist ziemlich überlaufen - es sind halt Sommerferien
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Also fahren wir weiter bis Breisach
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Es ist sehr heiß, aber wir haben einen schönen Stellplatz bekommen
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Kleine Fahrradtouren machen wir trotz der Hitze
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Beim Schleusen wollen wir natürlich ein bißchen zuschauen
In Fessenheim kommen wir ein Stück nach Frankreich
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Da man in Breisach nur 4 Tage stehen darf, verzupfen wir uns in die Weinberge
Störche, ihr Anblick erfreut uns immer wieder!
Saarburg, eine hübsche Stadt und schön zum Radeln
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Ein Feuerwehrfest lassen wir uns natürlich auch nicht entgehen. Drei Tage später machen wir einen kurzen Abstecher nach Sarrebourg in Frankreich, durchs Elsass und nach Luxemburg zum Tanken.
Zugegeben, mit dem Fotografieren war ich sehr nachlässig, aber ich hab die Reise als "Urlaub" eingestuft und hatte erst jetzt Lust, die paar Bilder doch noch hochzuladen... 
Wir kommen ins Moseltal
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Ein Stellplatz direkt am Fluß. In Hauenstein am Schuhmuseum warten wir bis zu unserem Termin am Montag bei Ormocar - unser Dach ist undicht!
Hier wurde unsere Kabine gebaut und da wir in der "Nähe" waren, lassen wir natürlich die Profis ran. Nach drei Stunden ist alles erledigt!
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Alles wieder dicht und so verlassen wir die Schuhstadt
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In Waldgrehweiler finden wir überraschend einen Stellplatz mit Kinderbibliotek
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Die Auswahl ist richtig nett!         Am Erbeskopf gehen wir ein bißchen wandern
Dann geht es runter in den Frühnebel der Mosel
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Enkirch (nahe Traben Trarbach) ist ein hübsches altes Städtchen, natürlich alles extrem eng
Mit der Fahrradfähre setzen wir über nach Kövenig
Obwohl das Treffen noch garnicht wirklich losgegangen ist, ist schon alles fast voll
Am Ende stehen hier ca. 1500 Wohnmobile
Da unten bei den Bäumen haben wir einen guten Schattenplatz gefunden
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und schon sind wir Teil einer Wagenburg! Ausflugsdampfer und Lastschiffe ziehen vorbei
Unglaublich, wieviele Globetrotter hier sind. Um das Ganze mal zu überblicken, haben wir uns vormittags den Weg hochgequält - es hat schon wieder 30°
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Die Weinberge sind teilweise sehr steil und fangen so möglichst viel Sonne ein
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Kövenig ist nur per Bahn oder mit einer sehr schmalen Straße zu erreichen
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Warten kann man auch im Schatten und als die Schranken hochgehen, setzen wir wieder mit der Fähre über
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Ganz klein (quasi ein Dingi) und ein richtiger Nobelhobel
Silvia, Werner und Hund Dorle! Wir haben sie damals in Kanada kennen gelernt, da hatten sie noch ein Dickschiff. Nun fahren sie eine Nummer kleiner, sind aber sehr zufrieden damit
So verlassen wir am 2. September Enkirch. Im Gepäck haben wir Erinnerungen an viele nette Begegnungen, gute Gespräche, lange Lagerfreuerabende und neue Eindrücke!
Wir werden wohl nächstes Jahr wiederkommen!
 
 
 
 
 
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HEIMATURLAUB !

Natürlich haben wir uns zuhause erstmal "eingerüttelt" und unsere Familie und Freunde endlich wieder hautnah genossen. Zudem waren Ärzte und Zahnärzte unsere häufigsten Begegnungen - man wird halt nicht jünger!

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Doch auch unsere direkte Umgebung ist wunderschön, besonders im Altweibersommer
Indiansummer hört sich natürlich besser an...:-)
 
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Anlässlich einer Familienfeier geht es nochmal Richtung Norden
 und wir verbinden das mit einem lange geplanten Besuch in der Miniaturwelt in Hamburg.
Hier die Schöpfer dieses Projektes mit Politprominenz
Die Arena hat geschätzte 2 Meter Durchmesser und unzählige Kleinfiguren
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Arizona im Kleinformat
Alle Viertelstunde ist Nachtmodus
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Links dann bei Tage und rechts die Elbphilharmonie (leider zuviele Leute)
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Die Aida und ein Container-Schiff ähnlich dem, mit dem wir heimkamen
Nachgestellter Noteinsatz mit Sirenen und Blinklichtern
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Brücken, Volksfeste, alles mit unglaublicher Liebe zum Detail
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Der Flughafen - leider ist der extrem von Besuchern umlagert und kaum zu knipsen
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Neubauten in der Vorbereitung und der Vesuv - am "Ausbruch" wird noch gearbeitet
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Der Petersdom und Venedig
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Ein Gewitter in den Bergen und natürlich Schihänge
Hier geht es thematisch zu unserer nächsten Reise - Skandinavien
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Die Villa Kunterbunt von Pipi Langstrumpf!!!               Industrieanlagen von Narvik
Eine Anlage ist schöner als die andere. Man sieht immer wieder nette Kleinigkeiten und selbst wenn man sich hier tagelang aufhalten würde, fände man immer wieder was Neues!
 
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Zuhause liegt der erste Schnee, im Januar steigerte sich das bis zum Katastrophenfall
 
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Nächster Ausflug:
Zur Campingmesse nach Stuttgart und anschließend Heimfahrt durch die Schwäbische Alb.
Manchmal brauchen wir einfach ein paar Tage im Womi!
 
 
Und - wer bei den Highlights von Amerika war, sollte doch zumindest auch schon mal auf dem höchsten Berg Deutschlands gewesen sein!
DIE ZUGSPITZE
Mit der Bahn von Garmisch aus geht es bis zur Station Eibsee. Von dort kann man entweder mit der Zahnradbahn durch den Tunnel bis zum Zugspitzplatt fahren und den Rest mit der kleinen Gondel, oder mit der großen Gondel gleich auf den Gipfel. Wir haben uns für erstere Variante entschieden. Vom Preis her waren wir angenehm überrascht - ein "Rundreiseticket" kostet 46.50 € und das war es allemal wert!
Vom Bahnhof aus der erste Blick auf unser Ziel
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Mit der Bahn geht es im Tal entlang
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Umsteigestation auf die Zahnradbahn und vom Zugspitzplatt mit der Gondel zum Gipfel
Ist das ein Ausblick!? Leider etwas diesig, tut dem ganzen aber keinen Abbruch!
Es pfeift ein frischer Wind, aber es ist traumhaft
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Natürlich muss das Gipfelkreuz mit drauf!
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Wir sind an einem Wochentag hier,
weshalb die Besucherzahl noch erträglich ist.
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Auch auf der Schipiste ist nicht allzuviel los. Beim Restaurant warten schon die Dohlen!
Ein Blick runter zur österreichischen Seite
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Meine "preussische Gemse" war schon vor Jahren zu Fuß hier oben - tapfer!
Unter uns der Eibsee.
Diesmal nehmen wir die große Gondel, mit der wir ziemlich schnell wieder im Tal sind
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Die Gegengondel und ein Blick zurück
Ein paar Schritte zum Bahnhof und dann geht es zurück nach Garmisch. Alles in allem  dauert der Ausflug ca. 3 Stunden.
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Nun wird es langsam ernst, denn Ende der KW 12 starten wir zum nächsten Abenteuer.
Es geht für ungefähr 5 Monate Richtung Norden...
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Aufbruch am 21.03. zur Sommerreise 2019 erstmal quer durch

Deutschland

(auf den Landkarten in grün)
Zwischenstop bei Berger Neumarkt. Von hier aus geben wir ins Navi Oldenburg ohne Autobahn ein und es ist überraschend, in was für schöne Gegenden von Deutschland man kommt. Dort würde man sonst nie hinfahren...
In Haßfurth stehen wir direkt Main
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In Phillipsthal ist schon Aldi-Nord und es gibt Kali-Abbau
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Unterwegs Kirschblüten und Fachwerkhäuser
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und wir kommen auch in die Heimat der Gebrüder Grimm
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Das Schloß Saba ist mittlerweile ein Hotel und im Umbau
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Efeu und Christrosen ersetzen die Dornenhecke
Es wird flach und windig und die ersten Windmühlen sind zu sehen
In Bremerhafen folgen wir der Empfehlung von Freunden und besuchen das Museum
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Die erste Wartehalle für Auswanderer
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und die Gangway auf die Schiffe in die neue Welt
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Alles ist mit Ton untermalt und versetzt einen auch akustisch in die damalige Atmosphäre
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Enge Schlafkojen mit allen Geräuschen, von Unterhaltungen
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bis zu lautem Schnarchen.                   Winzige Luks als einzige Ausblicke
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Das war schon die gehobene Klasse
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mit Speisesaal.                                   Und endlich die Liberty in New York!
Viele neue Hoffnungen....
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Erst aber durch die Immigration auf Ellis Island
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Wer weiter wollte, musste zur Central Station. Aus USA kamen später natürlich auch viele zurück und einer der bekanntesten Besucher Deutschlands war mit Sicherheit der King
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Deutsche Geschäfte nach dem Krieg.             Walter Steinmeier war auch hier Besucher
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Ein kleiner Bummel durch Bremerhafen,
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aber der eisige Wind und Niesel verkürzt das Ganze
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An einer kleinen Schleuse verbringen wir die Nacht und dann geht es über die Elbe
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Die Fähre ist vollgeladen und wegen einem Containerschiff müssen wir etwas abbremsen
Hinter diesem Ozeanriesen können wir dann passieren
Nach Besuchen von Verwandten geht es weiter Richtung Osten
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Wir sind im "Trabiland", es gibt sie noch immer und so kommen wir nach Wismar
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Schon beim ersten Besuch hat uns diese Stadt gut gefallen und es hat sich nichts zum Nachteil verändert. Um allerdings mit der alten Wissemara nochmal aufs Meer zu fahren müßte aber noch kräftig renoviert werden...
 
Der Charme der alten Hanse ist noch spürbar und trotz touristischer Vermarktung, auch dank Soko Wismar ist es immer noch beschaulich
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Fischkutter, die Restaurants beliefern, oder gleich Fischbrötchen (sorry, die heißen hier halt so) an Besucher am Kai verkaufen - aber echt fein!
Richtig romantische Seitenstraßen
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und kunstvoll verzierte Häuser
Ob der Grundsteuern gespart hat?
Ein Blick auf das Salzhaff, bei der ebenen Gegend gar nicht so leicht zu erhaschen
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Am Stellplatz wird noch der Strand gereinigt, deshalb wird noch nicht kassiert
Ein schöner frischer Abend
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Wieder ein strahlender Morgen! In Warnemünde nehmen wir die Fähre
...nein, nicht die, sondern die Kleine
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die aber für 500 Meter den stolzen Preis von 11.-€ kostet
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In Barth sind und waren Künstler zugange. Die verzierten Türen sind eine Besonderheit der Gegend
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Ein  mächtiges Stadttor aus alter Zeit, enge Gäßchen
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und eine Marktstraße, alles schön gepflegt
Wow, da sieht man, wo das Geld liegt
Der Marktplatz wurde modernisiert,
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kann sich aber sehen lassen. Wir stehen die Nacht am Osthafen vollkommen ungestört
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In Greifswald biegen wir ab an die Küste und kommen zu einer BayWa!!! Haben wir uns verfahren?? Auf alle Fälle stehen wir gut auf dem großen Parkplatz davor
Ein Kranich! Es gibt hier sehr viele
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In Peenemünde will Werner zu den Raketen aus Wernher von Brauns Zeiten. Erstmal sehen wir uns aber die alten Rosthaufen im Hafenbecken an
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Mit Eintrittsgeldern verdienen die Seelenverkäufer immer noch Geld
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Da schlägt Werners Herz höher
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Ins technische Museum lass ich ihn dann alleine gehen. Die Rakete ist eine V2
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und die hier eine V1 auf der Rampe mit Reichweite von ca. 300KM, die nach England abgeschossen wurden. Man sagt, es wären ca. 22000 Abschüsse gewesen
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In Bansin ist ein Stellplatz mit bemerkenswertem Schild :-)
Vor vielen Jahren waren wir schon auf dem Campingplatz Mönkebude und wir haben ihn in guter Erinnerung
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Die Hafenmeisterin ist sehr freundlich und hilfsbereit, was man leider vom Rest der Bevölkerung nicht unbedingt behaupten kann. Ein Lächeln ist offensichtlich schon zuviel erwartet. So begeben wir uns wieder auf den Weg - über Kopfsteinpflaster...
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Alte Stadttore locken mich zum Foto
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doch leider musste auf der Gegenseite ein Eisenbalken hin! Stellplatz direkt an der Oder.
Im Hintergrund die Brücke, über die wir morgen nach Polen kommen
 
Zwischenbilanz:
Je weiter wir nach Osten kamen, desto mürrischer wurden die Gesichter und die Gegend hat leider noch immer den sozialistischen Charme von vor 30 Jahren. Laut Radio sind hier die Löhne noch absolut unterdurchschnittlich und man kann sich schon vorstellen, dass hier ein Nährboden für "Rechte" ist...
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Teil 2

 
03. Juni 2019
 Hoppala, jetzt hätte ich beinahe die Grenze in Flensburg verpasst! Wir sind wieder daheim!
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In Langballigau gehen wir auf den Campingplatz, weil der Waschmaschine und Trockner hat
Wir genießen den Abend im Restaurant mit Fisch und allem was dazu gehört!
Die Waschmaschine hat gewaschen, aber der Trockner verdient den Namen nicht...
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Und weil unser 26. Hochzeitstag ist, nehmen wir kulinarisch alles, was angeboten wird - Eis, Waffeln mit Soße und wieder eine Fischplatte - einfach toll!!!
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Am nächsten Tag fahren wir nach Neuwerk zu Bosch. Unsere Heizung wird ausgebaut
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und so harren wir der Dinge. Wir dürfen am Hof übernachten, die Reparatur ist bis zur Mittagszeit erledigt und billiger, als befürchtet. Die Mitarbeiter flaxen natürlich, dass jetzt, wo es schön warm geworden ist, die Heizung schon wichtig ist...:-)
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Wir starten also und kommen gleich zu einer "Klappstraße", weiter geht`s
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Dann noch eine Fähre, die auf den Schiffsverkehr achten muß, denn der hat Vorfahrt
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In Glücksstadt setzen wir nach Wischhafen über
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sehen nochmal das Kernkraftwerk und müssen warten, bis eine der vier Fähren ablegt
Das ist kein Campingplatz, sondern die Warteschlangen (5-spurig!) zur Fähre! Haben wir wirklich gut erwischt, wir sind schon durch!
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Die Schleuse für den kleinen Nebenkanal ist offen
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Am nächsten Tag hat sich der Andrang Richtung Glückstadt etwas beruhigt
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Ganz Stade ist eine Baustelle, kein Durchkommen, also weichen wir nach Dedesdorf aus und finden einen Stellplatz hinter dem Deich
Das Wetter bleibt unbeständig und nachts regnet`s wieder
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Ein Kraftwerk und am Morgen ist Ebbe
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In Leer finden wir einen tollen Stellplatz mit Wiese und Bank - gratis!
Die alten Hansestädte sind wirklich hübsch
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Wir bummeln zum Museumshafen
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und hier entdecke ich auch eine kleine Meerjungfrau
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Heute und damals
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Nicht viel los und wir genießen die Eindrücke
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Papenburg - wir möchten die Meyer-Werft besichtigen, finden aber, wie mehrere Wohnmobile mit uns, keinen Parkplatz, alles voll. Also dann nicht.
In Meppen am Emsbad übernachten wir (kostenlos!)
Wir sind nun in Wesel am Niederrhein
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Nicht nur die Arnheimer Brücke wurde im Krieg gesprengt, sondern auch diese
Wesel hat eine riesige Fußgängerzone und überall stehen Esel (siehe Bürgermeister...)
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Der Stellplatz kostet mittlerweile 10.-€, ist aber okay und wir bleiben 2 Tage. Nach dem Entsorgen brechen wir Richtung Osten auf
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Wenn der Laster durchkommt, schaffen wir das auch! Wir sind nun am Dortmund-Ems-Kanal
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Wieder ein Gratisplatz, aber laut. Ein Wasserschloß ist gleich daneben
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stark renovierungsbedürftig - nur auf der Rückseite schön
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In Lippstadt machen wir wieder für 2 Tage Halt
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In Treffurt an der Werra gibt es eine schönen, schattigen Stellplatz und wir bummeln durch 
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den Fachwerkort. Es ist zu heiß, um zur Burg Normannstein hochzulaufen!
Also nur ein Foto und dann eine Eisdiele suchen
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Hier werden wir fündig :-)
Quer durch den Thüringer Wald
und Werner schaut sich schon Langlaufloipen aus!
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In Baunach kommen wir gerade Recht zum Johannisfeuer. Wir erwischen den letzten schattigen Stellplatz, holen uns noch Fränkische Bratwürste und um 21°° geht`s los!
Die Blaskapelle spielt, wir verdrücken uns zum Auto
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und genießen den Abend  mit den Nachbarn
Am nächsten Tag bummeln wir durch Baunach, ein sehr alter Ort
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und es wurde offensichtlich viel Geld für Restaurierung in die Hand genommen
Die Kirche überrascht mich absolut
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Eine sehr moderne Auffassung und eine kleine Bodenorgel
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Da kommen wir sicher nochmal her
Die Baunach, sie fließt dann in der Nähe in den Main
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Am Morgen große Aufregung, bei den Nachbarn macht das Wohnmobil keinen Mucks, aber der gelbe Engel kann helfen!
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Der Kreis schließt sich, eine letzte Nacht bei Berger in Neumarkt. Durch Hopfenwälder
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kommen wir nach Landshut über die Isar
und sehen dann endlich wieder unsere heimischen Berge!
24.06.2019

Fazit...
Diese Reise stand irgendwie unter keinem guten Stern - obwohl - hinter uns gingen die schweren Gewitter mit Hagelschauer nieder und uns hat es nie erwischt. Also, man muß das Ganze positiv sehen.
Unterm Strich haben wir festgestellt, dass es mittlerweile einfach zuviele Wohnmobile gibt. Wie schön war das, als noch alle in die Türkei oder sonst wo hin geflogen sind....



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